Kleist mal anders …

Nur noch einmal schlafen! Morgen ist es soweit: Vernissage und Premiere! Hilfe?! Morgen ist schon Premiere und ihr wüsstet gerne um was es so in Kleists „Käthchen von Heilbronn“ geht, habt aber keine Lust eine langweilige Zusammenfassung zu lesen? Der Youtuber „Sommers Weltliteratur to go“ hat da ein etwas anderes Konzept entwickelt um Literatur zu erklären : Playmobil. Der Macher dieser Videos, Michael Sommer, stellt dabei mit seinem Playmobilensemble in knapp 11 Minuten kompakt dar, was in Käthchen so passiert. Neugierig geworden? -> Hier gehts zu dem Video.   © Rechte vorbehalten: Sommers Weltliteratur to go (https://www.youtube.com/user/mwstubes/about)

Auf eine „schlechtes“ Gelingen – Die Generalprobe

Pleiten, Pech und Pannen bei einer Generalprobe sind ein gutes Omen für die Premiere, das ist eine allgemein bekannte Regel. Ein perfekter Durchlauf des Stücks bedeutet jedoch, dass schreckliche Dinge bei der Premiere passieren werden.

Die Requisitenschlacht

Wie werden eigentlich die Requisiten für ein Theaterstück ausgewählt? Dafür fand heute die Requisitenbesprechung für „das Käthchen von Heilbronn“  in der Requisite des Landestheaters Detmold statt.

…denn auf der linken Schulter sitzt der Teufel.

Ein dreifaches TOI, TOI, TOI und dreimal über die linke Schulter spucken soll den Schauspielern Glück auf der Bühne bringen. Doch warum ist das eigentlich so und woher kommt dieser bekannte Ausspruch? Und warum ist es verboten ein „Danke“ entgegenzubringen?

Wusstest Du schon, dass…?

das Pfeifen im Theater, besonders auf der Bühne, „verboten“ ist? Dieses „Verbot“ beruht auf einer langen Theatertradition und hat etwas mit den Gaslampen-und Gaslaternen zu tun, die früher im Theater eingesetzt wurden. Erlöschte eine Gaslaterne, so strömte unverbranntes Gas aus, welches ein pfeifendens Geräusch verursachte, das dem menschlichen Pfeifen sehr ähnelte. Dieses Geräusch galt als ein Warnsignal, da herrausströmendes Gas eine Gefahr für Mensch und Gebäude bedeutete. Gasexplosionen und somit das Abbrennen des Theaters wären fatale Folgen daraus. Deshalb ist das „Pfeif-Verbot“ heutzutage noch immer ein ungeschriebenes Gesetz auf Bühnen.